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Inter cultural Portraits Auch wenn Kultur und Kunst gerne in einem „Atemzug“ genannt wird, ist Kultur nicht gleich Kunst und nicht alles was Kunst ist, ist gleich- zeitig auch Kultur. Kultur beschränkt sich zunächst einmal auf die Lebensweise bzw. den „Lifestyle“ von Menschen außerhalb des eigenen Landes. Interkulturell wird es, wenn Gesellschaft und Menschen unterschiedlicher Nationalitäten, zu welchem Zweck auch immer, in Kontakt kommen. Die Anfänge interkulturellen Zusammen- treffens verschiedener Herkünfte dürfte wohl mit der Seefahrt begonnen haben. Diese Geschichte hat bis heute ent- weder etwas zu tun mit Eroberungs- kriegen, Krisen und Konflikten, mit Business, sprich dem Austausch von Waren und Dienstleistungen oder in modernen Zeiten, mit Tourismus. Was für einen Europäer in seinem Land Tagesroutine ist, ist für einen Kolumbianer beispielhaft „interkulturell“ und umgekehrt. Es liegt in der Natur der Sache, dass wir bereits von dem Augenblick an vergleichen, in dem es sichtbare Unterschiede in der Lebensweise anderer gibt. Mit allen Sinnen. Das betrifft Äußerlichkeiten und Diversität in jeder Form. Die Art und Weise, wie Menschen sich kleiden, wie sie leben, wie sie lieben oder feiern, Sprache, Traditionen, ja selbst die Geschichte mit historischen Ereignissen beeinflusst, wie wir interkulturell mit einander umgehen. Ich sehe im interkulturellen Umgang mit anderen nur Vorteile. Man kann von einander lernen und bevor man urteilt, oder sogar verurteilt, sollte man die richtigen Fragen stellen. Warum ist es, wie es ist und mit welchen Ereignissen, Entwicklungen und Folgen für die Gegenwart und Zukunft verbunden? Allein die Beantwortung dieser Frage schafft ein tieferes Verständnis für die Kulturen anderer Länder und deren Bevölkerung. Wer in einem Agraland aufwächst, umgeben von Natur und Wildnis, baut andere Häuser, kocht anderes Essen, entwickelt andere Fähigkeiten und kleidet sich auch anders, als jemand der in einem Industrieland mit funktionierender Infrastruktur und zu gepflasterten Strassen lebt. Mal abgesehen davon, dass auch der Zugang zu Bildung ein anderer ist. Das zu ver- bzw.  zu beurteilen würde ich als unangemessen betrachen. Ich nenne das inter- kulturelle Toleranz. Käme es darauf an, wenn auch nur für sehr kurze Zeit, in einer für uns Menschen feindlichen Umgebung
Portrait
Summary
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Auf ein Wort
 Editorial Auf ein Wort
 Editorial Personal Portraits
Editorial inter cultural Portrait Photography
zu überleben, hätte kaum jemand in der westlichen Welt das Wissen, die Fähigkeit und Erfahrung, auch nur eine Nacht dort zu überstehen. Wieviele Menschen scheitern pro Jahr schon bei dem Versuch auszuwandern, selbst wenn sie glauben, eine annähernd ähnliche Lebens- umgebung gefunden zu haben? Man hat nun Mal ent- sprechend seiner Umgebung mit unterschiedlichen Herausforderungen zu kämpfen und wer hat wirklich die Wahl? Denn Umgebung und Lebensanforderungen sind am Tag unserer Geburt prägend vorbestimmt. Zumindest temporär. Interkulturelle Portrait- fotografie ist der Zugang zu Menschen und fremden Kulturen, die mit einem anderen Blickwinkel auf diese Welt schauen, als wir selbst. Und das kann und sollte dazu führen, dass wir unseren eigenen Blickwinkel verändern können und lernen. Derartige Fähigkeiten kann man sich aneignen, in dem man nicht mehr als Tourist reist, sondern von Beginn an versucht, sich als Teil einer lokalen Gesellschaft zu verstehen. Solche Bemühungen sind überall auf dieser Welt willkommen und werden geschätzt. That‘s the way to make friends. We don‘t think in nationality. We think in personality.
Christian von der Eltz CD-PR Press Media Photographer Visual Journalist
Portrait
Honduras, 2023        Photo Collection „It was incredible hot and I was in an area I should not be, Jack said.“ He picked me up for a glass of water and invited me in his home. Just like that. I met his wife, she cooked a wonderful meal. I introduced myself as a photo journalist interested in picture which shows real life. After dinner Jack drove me safely around the city and showed me what I wanted to see.
Photo Collection
Maya Kultur, Mexico
Editorial
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